Zur Lage der Nation

Taiwan, 31.03.2015: Ich muss gleich vorweg eine Warnung aussprechen. Der folgende Text ist voller Polemik, selektiver Wahrnehmung und politisch vollkommen inkorrekt, oder kurz gesagt: ehrlich. Wer damit nicht umgehen kann oder möchte, der möge doch bitte an dieser Stelle aufhören zu lesen.

Aber macht ja sowieso keiner, also los!😉

Ein bißchen Geschichte

Ich war früher mal so richtig grün. Also jetzt nicht Joschka Fischer grün, sondern Chen Shui-bian grün. Es ist ja ganz einfach. Wer als demokratisch erzogener Bürger aus der „freien Welt“ zum ersten Mal mit Taiwan in Kontakt kommt, den empört natürlich Taiwans Situation im Rahmen der internationalen Gemeinschaft und der ist natürlich für die traditionell grünen Position Taiwans im Gegensatz zum bösen blauen Geblubber.

So war es bei mir Ende 2001 als Taiwan bei mir erstmals überhaupt so richtig ins Bewusstsein rückte. Ein Chen Shui-bian war damals gerade mal in seinem zweiten von acht Amtsjahren und in Deutschland hatte ein gewisser Gerhard Schröder auch noch knappe vier Jahre als Bundeskanzler vor sich. Lang ist es her. Und auch 2004, als ich dauerhaft nach Taiwan gezogen bin, hatte sich an meiner taiwanisch grünen Sympathie nichts geändert.

2005 folgte das Anti-Abspaltungsgesetz der Volksrepublik China, gefolgt von einer Mega-Demonstration in Taipeh, bei der ich live dabei war und ich jetzt mal eine kleine Träne verdrücken muss, weil ich vor genau 10 Jahren und einem Tag diesen Blogeintrag dazu verfasst habe!

Und dann kam das Jahr 2006, die Korruptionsvorwürfe gegen A-bian und die Bewegung von Shih Ming-teh. 2008 dann der Wahlsieg der KMT und 2009 die Verurteilung von Chen Shui-bian zu lebenslanger Haft. Gerechtfertigt? In der Höhe natürlich nicht. Politisch motiviert? Wahrscheinlich, aber auch nie wirklich bewiesen. Und auch wenn die Anklagepunkte in den Berufungen in weiten Teilen in sich zusammenfielen und 20 Jahre immer noch vollkommen überzogen sind, so kann mir auch keiner kommen und behaupten, dass er in allen Punkten unschuldig ist. So viel Verstand sollte man schon haben. Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass es jetzt allerdings genug ist und er zu Hause seinen Lebensabend verbringen sollen dürfte. Von der Politik sollte er sich aber lieber fernhalten. Und sein Sohn am besten auch.

Warum ich erzähle ich das alles überhaupt? Nun, zum einen um mir hier nicht vorwerfen lassen zu müssen, über die aktuelle Situation Taiwans nur Bullshit zu schreiben und zum anderen, weil man diese Dinge für die Bewertung der Jahre nach Chen Shui-bian im Hinterkopf behalten muss.

Seine Amtszeit war ja nicht von den Korruptionsvorwürfen geprägt, sondern von dem deutlichen Versuch der Abgrenzung zum Festland, ausgedrückt in Plänen eines möglichen Referendums zur Änderung der Verfassung und der Umbenennung von staatlichen Unternehmen weg von China und Zhonghua und hin zu Taiwan. Das und noch viele andere Sachen, u.a. die Auflösung des Wiedervereinigungsrates (was ich allerdings für weniger bedeutend finde, da das Ding eh schon ziemlich tot war) haben den Nasen in Peking natürlich nicht so wirklich gefallen und so war das Klima in all den Jahren dementsprechend frostig.

Zu Zeiten Chen Shui-bians war China für mich immer der Feind. Ich habe damals leidenschaftlich in deutschen Foren über die Taiwan-Frage gestritten, weil ich mir einbildete als in Taiwan Lebender davon jetzt plötzlich Ahnung zu haben und Taiwan gegen alles Übel dieser Welt verteidigen zu müssen.

Seit einigen Jahren mache ich das nicht mehr.

Nicht nur weil Diskussionen in Foren oder woanders im Internet überhaupt keinen Sinn ergeben, sondern auch weil wir in den letzten Jahren in Taiwan erlebt haben, dass auch ein Leben ohne Konfrontation möglich ist.

Taiwanoca als panblauer Politikversteher?

Nö. Um ehrlich zu sein, ist mir Politik in Taiwan mittlerweile bis zu dem Punkt egal an dem sie sich zum einen auf mein Aufenthaltsrecht in Taiwan bezieht. In dem Punkt sitze ich ziemlich fest im Sattel. Und zum anderen, inwiefern meine Familie und ich in Taiwan ein gutes Leben haben können und in diesem Punkt bleibt festzuhalten, dass es in den letzten Jahren unter blau sogar minimal besser als unter grün war.

! ! !  S K A N D A L  ! ! !

Machen wir ein Gedankenexperiment: Wären unter einer fortgesetzten DPP-Regierung nach 2008 die Direktflüge zwischen Taiwan und China heute vollkommen normal? Könnte das taiwanische Außenministerium voller Stolz von 9,9 Millionen „ausländischen“ Besuchern im Jahr 2014 berichten? Und könnten wir in vielen Fällen bares Geld pro Flugticket sparen, weil wir jetzt auch mit China Eastern oder China Southern von Taiwan über China nach Deutschland fliegen können?

Könnten wir wahrscheinlich nicht und trotzdem wäre Taiwan damit kein bißchen unabhängiger als es vorher schon war. So viel besser die DPP für die Innenpolitik Taiwans auch sein möge (Beweis steht noch aus, aber schlechter als KMT kann man es eigentlich nicht machen), für die Außenpolitik gilt das auf keinen Fall. Machen wir uns nichts vor. Tsai Ing-wen wird 2016 zur Präsidentin Taiwans gewählt. Im Prinzip könnten wir uns diesen ganzen Wahlkampfquatsch für den Rest des Jahres sparen, aber Taiwans Politiker und Medien werden schon für das Gegenteil sorgen.

Nur wie geht es danach weiter? Hurra, wieder ein durch demokratische Wahlen herbeigeführter Machtwechsel in Taiwan und dieses Mal sogar eine Frau! Taiwan wird sich stolz wie Oskar von den USA und allen anderen lupenreinen Demokratien die Schultern klopfen lassen, bis es weh tut, nur im gleichen Atemzug als Antwort auf das Gekeife aus Peking zu hören, dass sich an der Ein-China-Politik nichts ändern werde.

Ich muss gestehen, dass ich gegenüber Tsai Ing-wen ziemlich voreingenommen bin, denn das erste Mal kam ich medial mit ihr Kontakt, als sie während des zweiten Chen-Chiang Treffens einige hundert Demonstranten in Taipeh mit einer Rede regelrecht anstachelte und als hinterher die Molotov-Cocktails durch die Straßen Taipehs flogen, nichts mehr von ihr sehen war und auch im Nachhinein keine Verantwortung für die Aktion übernahm. Sie könne ja schließlich nichts für die Taten anderer…

Nun wäre es unfair, sie auf diese einzige Aktion zu reduzieren, aber es bleibt die Frage, inwiefern sie in der Lage sein wird, das ultragrüne Lager so weit in Schach zu halten, dass es nicht wieder so solchen Szenen auf Taipehs Straßen kommt. Denn das Dumme ist ja, dass sie auf deren Stimmen angewiesen ist und sie dafür sicherlich auch etwas als Gegenleistung erwarten.

Tsai Ing-wen sagte kürzlich sie sei nicht Chen Shui-bian. Ich neige zwar nicht sehr oft dazu, Politikern zu glauben, aber das glaube ich ihr!😉 Das Problem dabei ist, dass ich sie für eine schwächere Politikerin als Chen Shui-bian halte und sie in meinen Augen die Wahl nicht gewinnen wird, weil sie so toll und alternativlos für Taiwan ist, sondern die KMT einfach so schlecht.

Nun gut. Alle Macht geht vom Volk aus, oder so. Wobei allerdings längst nicht mehr klar ist, wer das Volk eigentlich ist und was es genau will. Da macht die Sonnenblumen-Bewegung 2014 einen Riesenrabattz im Parlament und behauptet sie würde die Interessen des gesamten Volkes vertreten. Klingt genau so wie die Politiker, gegen die sie demonstrieren😉

Es ist durchaus verständlich, dass nach größtmöglicher Transparenz verlangt wird, im Fall von TTIP würde ich mir in Deutschland sogar einen Protest wie in Taiwan wünschen, allerdings ohne Stürmung des Parlaments. Was sich in Taiwan aber alle hinter die Ohren schreiben sollten: ein Freihandelsabkommen mit China wird kommen müssen, egal welche Partei an der Regierung ist. So sympathisch mir junge Leute mit Idealen auch sind (ich war ja selbst mal einer, also zumindest im Geiste), so sehr ärgert mich auch ihre Naivität und den fehlenden Blick für das große Ganze. Ich geh sogar noch einen Schritt weiter und verkünde hiermit, dass mir diese ganzen Taiwanisten mittlerweile gehörig auf den Sack gehen!

Taiwanisten ist dabei die Kombination aus Taiwan und Nationalisten, wobei mich die englische Wikipedia belehrt, dass es in Taiwan im grünen Spektrum einen Unterschied zwischen nationalistisch geprägten Strömungen (solche die sich eher kulturell von China differenzieren möchten aka Taiwanisierung) und darüber hinaus Unabhängigkeitsbefürwortern gibt (also solchen, die eine Republik Taiwan haben möchten und keine Republik China in Taiwan). Ich halte diese Unterscheidung allerdings für praxisfern, weil sich beide Dinge nicht gegenseitig voneinander abgrenzen können. Wer möchte, dass China Airlines nicht mehr China Airlines, sondern Taiwan Airlines heißen soll, der wird wohl kaum einen Flug mit Taiwan Airlines mit seinem „Republic of China“ Reisepass antreten wollen.

Zu den Taiwanisten gehören übrigens nicht nur Taiwaner, sondern auch die große Mehrheit von in Taiwan lebenden Ausländern aus westlichen Ländern (eigene Erfahrung, nicht wissenschaftlich belegt). Aber wie oben schon beschrieben fühlt man sich als ausländischer Gast in Taiwan fast schon automatisch diesem Lager zugehörig. Ist ja auch nicht schlimm. Was ich aber manchmal ziemlich schlimm finde, ist deren Argumentation von wegen freies Taiwan und so, denn so frei wie heute war Taiwan noch nie in seiner Geschichte.

Betrachten wir mal das Wesentliche: Taiwanisten möchten, dass Taiwan als souveräner Staat mit allen Rechten und Pflichten von der internationalen Gemeinschaft anerkannt wird. Dies geschieht nicht, weil China etwas dagegen hat und sich die allermeisten Staaten vor einem Konflikt mit China scheuen und daher brav die Backen zusammenkneifen. Das macht natürlich die Taiwanisten traurig und wütend.

Verständlich, aber was tun? Es mag so manchen Leser hier jetzt erschrecken, aber:

Die Welt ist ungerecht

Niemals wird es in der Geschichte der Menschheit möglich sein, sämtliche Wünsche, seien sie auch noch so gerechtfertigt, zu erfüllen ohne dass es zu Konflikten kommt. Und in einem Konflikt zählt letzten Endes immer der Stärkere. Völkerrecht, Vereinte Nationen, Vernunft. Alles nur Begriffe, um sich selbst nicht eingestehen zu müssen, im Fall der Fälle immer zum äußersten Mittel zu greifen und einen Scheiß auf andere zu geben.

Massenvernichtungswaffen im Irak? Guantanamo? NSA? Yes, we can! Ohne den dicken Arm von Uncle Sam wäre Taiwan heute maximal so frei wie Hong Kong. Das weiß auch jede Regierung Taiwans, egal ob blau oder grün, und bestellt als Danke schön in aller Regelmäßigkeit „tödliche Defensivwaffen“ made in America. Man könnte es auch als bilaterale Schutzgelderpressung bezeichnen.

Aber jetzt mal auf den Punkt gebracht: Wenn China kein unabhängiges Taiwan will, dann wird es auch kein unabhängiges Taiwan geben. Taiwan war, ist und wird auf absehbare Zeit ein Spielball stärkerer Mächte sein. Taiwan ist so wie der Mitschüler damals auf dem Pausenhof, der immer einen Kopf kleiner und schmächtiger als seine Klassenkameraden war, und nein, Geschichten wie in Karate Kid sind und bleiben hierbei Geschichten.

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Die Machthaber in China sind Arschlöcher. Genau deswegen sind sie die Machthaber…

Zurück zu den Taiwanisten und zu einer wirklich ernst gemeinten Frage: Was ist eigentlich euer Problem? Ist es nicht so, dass ihr eher einer unbedeutenden Symbolik hinterherhechelt? Keinem Taiwaner wird es materiell besser gehen, wenn Taiwan offiziell von allen anderen Staaten anerkannt würde. Der Alltag wäre vollkommen identisch. Okay, vielleicht mit der Ausnahme, dass der Alltag dem in Syrien sehr nahe kommen würde, aber hey, Hauptsache unabhängig!

Euch geht es eigentlich richtig gut! Also auf jeden Fall besser als Milliarden anderer Menschen auf der Welt. Am meisten auf den Sack gehen mir ja diejenigen, die schick irgendwo im Ausland studieren und sich per Facebook und Foren berufen fühlen, jede Meinung abseits von dunkelgrün mit bitterbösen Worten zu begleiten. Da wird es dann sehr schnell sehr angespannt und ganz und gar nicht so typisch taiwanisch freundlich und tolerant.

Zum Beispiel der Tumult in der Sockenaffäre 2010. Was war das auf Facebook für ein Aufstand! Übelste rassistische Beleidigungen von mir bis dahin als vollkommen vernünftig eingeschätzten Taiwanern. Am Ende habe ich einige von ihnen aus meinem virtuellen und realen Freundeskreis gelöscht, denn nichts, ich wiederhole nichts, rechtfertigt diese Art von Nationalismus, denn:

Es gibt keinen positiven Patriotismus. Die Bindung an das eigene Land fördert immer die Ablehnung des Fremden. Nationalismus ist die Straßenhure unter den Gefühlen: billig, muss fast jeden ranlassen und wenn man nicht aufpasst, fängt man sich was Schlimmeres ein.

– Max Uthoff, Die Anstalt, 03.02.2015

In Taiwan gibt es ja ein paar wirklich gute Parodisten, allen voran Kuo Zi-Chen und Tai Chih-Yuan, allerdings kein politisches Kabarett wie in Deutschland, zumindest hab ich in fast 11 Jahren noch nichts Vergleichbares in Taiwan entdeckt. Schade eigentlich, denn Kabarettisten wie Max Uthoff, Hagen Rether, meinetwegen auch ein Volker Pispers könnten den Taiwanisten mal so richtig den Spiegel ins Gesicht halten und der Schreck wäre wahrscheinlich so groß, dass sie für lange Zeit einen Spiegel genau so meiden würden wie das direkte Sonnenlicht.

Dabei sind sie eigentlich im Recht. Allerdings sind viele von ihnen zu naiv, vielleicht auch zu dumm, dies in differenzierter Form auszudrücken. Denn nicht immer ist Taiwan das Opfer. Wenn ich mir nämlich den Umgang mit Arbeitsmigranten aus anderen Ländern Asiens ansehe oder die Rhetorik in Bezug auf die Spratley-Inseln anhöre, dann entdecke ich zwischen der ROC und der PRC keinen Unterschied mehr.

Die Geschichte lehrt uns, dass Wohlstand eines der besten Mittel gegen Krieg ist. Und wenn man aktuellen Umfragen glauben darf, dann ist auch eine Mehrheit der Taiwaner für eine Aufrechterhaltung des status quo, was man allerdings immer mit einer gesunden Portion Skepsis sehen muss. Nächstes Jahr um diese Zeit wird es wahrscheinlich dieselbe Umfrage wieder geben und eine Mehrheit für mehr Eigenständigkeit Taiwans sein.

Das größte Problem für Taiwan ist meiner Ansicht nach aber gar nicht China, sondern Taiwan selbst. Diese ständige Uneinigkeit, dieses Gezerre zwischen blau und grün, diese Unfähigkeit halbwegs objektiv zu diskutieren, diese Oberflächlichkeit, diese Naivität. Die taiwanische Gesellschaft kommt mir manchmal so vor wie ein Teenager in der Spätpubertät. Körperlich schon vollkommen gereift, aber geistig irgendwo zwischen rational kontrolliert und unglaublich naiv und sich selbst überschätzend.

Ich hatte vor 10 Jahren das Glück, sehr viele Studenten in Taiwan kennenzulernen. Mit jeder neuen Generation besteht ja die Hoffnung, dass alles besser wird, obwohl subjektiv immer alles darauf hindeutet, dass eher das Gegenteil der Fall ist. Mittlerweile ist dieser Freundeskreis nicht mehr Anfang 20 sondern Anfang 30, und die Hochzeits- und Geburtenmeldungen tauchen bei Facebook praktisch im Monatstakt auf. Ich finde das gut, weil eine Familie zu gründen der beste Weg ist zu erfahren, wie wichtig Frieden und Wohlstand sind.

Es klingt total bescheuert, aber am besten für Taiwan wäre derzeit eine große Koalition. Das wird natürlich nicht passieren und zeigt ein weiteres Problem Taiwans auf. Zweiparteiensysteme sind scheiße und nützen eher den Politikern als den Bürgern. Zum Glück bewegt sich im Moment etwas in Richtung mehr Parteien, aber ob diese die nächsten Wahlen entscheidend beeinflussen werden, bleibt abzuwarten.

Was sollte man also wählen? Im Zweifel das grüne Lager, womit dieser Artikel jetzt vollends den taiwanesquen Grad der Absurdität beschreitet. Man sollte dies meiner Meinung nach allerdings mit einer deutlichen Nachricht an die zukünftige Regierung verknüpfen, nämlich dass sich eine Regierungszeit wie unter Chen Shui-bian weder ideologisch noch praktisch wiederholen darf. In meinen Augen ist dies die letzte Chance für die DPP, sich als zukunftsfähige Regierungspartei in Taiwan zu profilieren, denn einen etwaigen dritten Versuch wird es aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr geben.

2 Gedanken zu “Zur Lage der Nation

  1. Super Seite ! macht Spaß zu lesen, sagt einer der 15 Jahre mit einer chinesin verheiratet war , nun 3 Jahre mit einer taiwanesin (eigentlich auch aus China aber schon 200 Jahre auf Taiwan) die Familie meine ich. Der 10 Jahre Geschäfte mit chinesischem Importen gemacht hat und einen 22 jährigen halbchinesen als Sohn. Also einer der Ahnung haben sollte aber oh große Schande noch immer kein chinesisch spricht (außer so Kinderkram) Respekt ! Fange jetzt mit 50 endlich an damit weil ich Kultur und China als auch Taiwan liebe. Klingt komisch, ist aber so. LG Peter

    • Der Beschreibung nach zu urteilen ein Mann mit starken Nerven!🙂

      Glückwunsch zum Entschluss Chinesisch zu lernen. Die Anfangshürde ist sicherlich nicht gerade niedrig, aber wenn man da erstmal drüber ist, wird es fast schon einfach, viel Erfolg!🙂

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